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21 09 2017
Peter Sarik Trio x Beethoven-German Tour

Jazz meets Beethoven in Germany! Konzerte des Trios Péter Sárik Trio in Stuttgart, Darmstadt and Pforzheim

Auf die Einladung des Ungarischen Kulturinstitutes in Stuttgart tourte das Trio von Péter Sárik in Deutschland! Konzerte wurden in Stuttgart, Darmstadt und Pforzheim organisiert – verschiedene Schauplätze also, doch überall mit gleich großem Erfolg! Der mehrfach prämierte, zuletzt mit dem Preis “Musiker des Jahres” ausgezeichnete Jazzpianist Péter Sárik und seine Band interpretierten diesmal die Werke von Beethoven auf ganz neue Weise. Im Repertoire erklangen die Symphonien und Sonaten des großen Komponisten modern und doch harmonisch, diese Mischung aus Klassik, Jazz und Pop bot ein Klangerlebnis der besonderen Art. Charakteristisch und gleichzeitig verbindend war auch die Improvisation, die – wie die Künstler es erklärten – bei der Entstehung der klassischen Originalwerke ebenso üblich war wie heute im Jazz. Das Publikum begleitete das Trio auf dieser musikalischen Abenteuer mit, sang die Ode zur Freude unter Anleitung von Sárik begeistert mit, überhaupt herrschte eine phantastische Stimmung! Eine große Feier der Musik, die in Zusammenarbeit mit den Deutsch-Ungarischen Gesellschaften in Darmstadt und Pforzheim verwirklicht werden konnte.

/Phd. Dezso B. Szabó – Botschaftsrat / Institutsleiter/

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22 09 2017
Peter Sarik Trio x Beethoven – Darmstadt-Literaturhaus

Jazz meets Beethoven

Das Konzert „Jazz meets Beethoven“ der Budapester Jazzband Péter-Sárik-Trio am 22.Sept 2017 ,veranstaltet von der Deutsch Ungarischen Gesellschaft Darmstadt, war ein grosser Erfolg. Obwohl gleichzeitig 2 weitere Jazzkonzerte in der Stadt stattfanden, war der kleine Saal im Literaturhaus vollbesetzt.
Die Präsentation der Beethoven-Sonaten verjazzt kam beim Publikum sehr gut an. Péter Sárik erwies sich am Piano als aussergewöhnlicher Interpret der klassischen Kompositionen, der „seinen“ Beethoven kennt und auch weiss , wie diese Stücke jazzig improvisiert werden können.
Grossartig spielte er das jeweilige Motiv vor, setzte es in neue Hörerlebnisse um und spornte auch seine Rhytmusgruppe am Bass und Schlagzeug zu uner“hör“ten Begleitungen an. Doch die beiden begnügten sich nicht damit , Péter Sárik nur zu begleiten. Attila Gálfi wirbelte wie ein Derwisch über seine Becken und Drums und stand seinem Bandlaeder in Sachen Melodieinstrument in nichts nach. Auch Tibor Fonay am Bass zeigte , dass er nicht nur den Hindergrund geben kann; seine Solilläufe wurden ebenfalls mit enthusiastischen Ablauseinlagen belohnt.
Beethovens 9. war das letzte Stück, Péter Sárik intonierte das Motiv so geschickt, dass das Publikum nach seiner Aufforderung mit viel Freude mitsang. „Freude schöner Götterfunken usf.“ tönte es mit steigender Begeisterung wiederholt durch den kleinen Saal. Wenn man als Publikum sich aktiv beteiligen kann, dann bedeutet dies, ein bischen Glück mit nach Hause zu nehmen. Alle , Publikum, Veranstalter und das Trio, schlossen den Abend ab im Sinne von Schillers Text ab : „ alle Menschen werden Brüder“! Bei solcher Musik sicherlich.

/Josef Mergel/

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